Liebe Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Fürstenfeldbruck,

unser Landkreis Fürstenfeldbruck braucht an seiner Spitze Engagement und Sachverstand, Weitsicht bei Entscheidungen und den Willen, mit Tatkraft gestaltend tätig zu sein. Bloßes Verwalten ist zu wenig.

Bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 bestimmen Sie neu über den Kreistag sowie den Landrat. Es geht um wichtige inhaltliche Weichenstellungen. Es geht aber auch darum, im Landratsamt wieder zu motivieren und den Landkreis finanziell zu sanieren. Vieles blieb liegen, so eine Kreisentwicklungsplanung, die diesen Namen verdient. Der Haushalt des Kreises ist die letzten Jahre aus dem Ruder gelaufen: Fürstenfeldbruck hat eine weit überdurchschnittliche Verschuldung und zweigt von unseren Städten und Gemeinden eine der höchsten Kreisumlagen Bayerns ab. Dies muss nicht so sein. Unter unserer früheren Landrätin Rosemarie Grützner stand der Landkreis solide da.

Wir brauchen ein besseres Miteinander des Kreises mit den Gemeinden, strukturelle Verbesserungen, kurze Wege, Phantasie und vor allem soziale Ausgewogenheit. Auf den nächsten Seiten sehen Sie einige inhaltliche Schwerpunkte.

Ihr

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„Einer der noch genau hinhören kann“

Darin sind sich Parteifreunde wie politische Gegner einig: Falks Stärken liegen zum einen darin, sehr gut zuhören zu können – und dann auch die richtigen Schlüsse zu ziehen, die nötigen Entscheidungen zu treffen.

Auf genaues Hinhören und richtiges Entscheiden ist Peter Falk, 43, schon von berufs wegen geeicht. Als Richter am Landgericht München I gehört das zu den wichtigsten Eigenschaften. „Aber nicht nur da sollte es Pflicht sein“, meint er mit dem für ihn so typischen, lausbübisch-hintergründigen Lächeln. „Als Landrat möchte ich genau das auch umsetzen: die Aufgaben erkennen und gemeinsam mit den Abteilungen und Fachleuten rasch umsetzen.“ Ein Schelm, wer in dieser Aussage einen Seitenhieb auf den noch amtierenden Landrat sehen mag...

Gerecht schon von Beruf
Eines ist sicher: Mit Peter Falk schickt die SPD einen Kandidaten ins Rennen, bei dem sich beruflicher Werdehang, politische Überzeugung und ehrenamtliches Engagement ideal ergänzen.
Als Kreisrat und als Mitglied des Oberbayerischen Bezirkstages kennt er die Kommunalpolitik und die Situation im eigenen Landkreis aus nächster Nähe. Als Richter steht er für ein hohes Maß an Gerechtigkeit – kein Wunder, dass ihm die soziale Gerechtigkeit besonders am Herzen liegt und dass er es auch als Aufgabe des Landrates ansieht, konzeptionell die Weichen für eine Struktur zu stellen„bei der alle mit dabei sind, nicht nur wenige Privilegierte“.
Aber!, mag da so mancher kritische Geist sagen. Das klingt zwar jetzt alles sehr gut und eigentlich muss man da ja bei Falk das Kreuzerl auf dem Wahlzettel machen. Andererseits: sich gut zu präsentieren ist nun mal eine Eigenschaft, die von Politikern jeglicher Couleur bestens beherrscht wird. Da würde man schon gern noch mehr wissen ... Ganz genau! Fragen nach der Person.
Schließlich will man doch erfahren, wer künftig die Entwicklungen im Landkreis maßgeblich mitbestimmt, wer als Landrat die eigene Region repräsentiert und – gar nicht zu unterschätzen: wen man damit als direkten Ansprechpartner gewinnt.

Für die Menschen viel erreichen - Kommunalpolitik als Anliegen
Peter Falk wurde am 5. Juli 1964 geboren – im Sternzeichen des Krebses also, der an und für sich ja ein ruhiger, ausgeglichener Zeitgenosse ist – der allerdings auch gehörig zupacken kann, wenn man ihn ärgert ... Seine Großeltern hatten sich bereits in den dreißiger Jahren in Gröbenzell niedergelassen.

Die Freizeit verbringt er mit zwei ziemlich gegensätzlichen Lieblingsbeschäftigungen. Da ist zum einen der Sport,„ein bisserl Squash, ein bisserl Laufen, Schwimmen und Fitness“ – und zum anderen seine Vorliebe für gutes Essen. Ein Genussmensch also, der gern auch einen Espresso dazu trinkt und einen Zigarillo raucht. Ganz wie sein weltberühmter Namensvetter Peter Falk, der den Inspektor Columbo verkörpert. Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es: haben sie doch, jeder auf seine Art, mit den Schattenseiten in dieser Gesellschaft zu tun.
Dabei war Falk die Juristerei nicht in die Wiege gelegt. „Zunächst führte der Weg in den gehobenen Verwaltungsdienst bei der Stadt München. Aber da habe ich bald gemerkt, dass es nicht ganz das Richtige ist und habe Rechtswissenschaften studiert.“ Heute ist er als Richter zuständig in den Bereichen Betäubungsmittelkriminalität und für„allgemeine Delikte vom Raubüberfall bis zur Vergewaltigung.“

Auf Bundesinnenminister Schäuble und dessen überzogene Sicherheitspolitik angesprochen, zieht er die Augenbrauen nach oben: „Man muss doch mit den Dingen realistisch umgehen“, sagt er. „Die Justiz hat ja längst viele Möglichkeiten, im Verdachtsfall den Zugriff auf Privat-PCs etc. einzuleiten. Was Schäuble will ist, dass die Polizei bei der Staatsanwaltschaft gar nicht mehr anfragen muss. Da sollten wir wesentlich sensibler sein.“

Ehrenamt ist für ihn Ehrensache
Das große Interesse für die Politik war bei Falk immer schon da. Und bald auch das vehemente ehrenamtliche Engagement. Kein Wunder, dass ihn kürzlich eine große Tageszeitung fragte, ob ihm denn sein schwieriger und sehr fordernder Beruf nicht schon hinlänglich reiche? „Die Kommunalpolitik ist für mich eine von mehreren Möglichkeiten, in meinem Lebensumfeld etwas zu bewegen“, gab er als Antwort. „Für die Bevölkerung etwas zu erreichen, das finde ich nach wie spannend.“

Die kommunalpolitischen Anliegen des Landratskandidaten Falk und einer gut aufgestellten Kreistagsliste finden sich in dieser Ausgabe von ORTSGESPRÄCH. Doch mehr als das: Peter Falk hat für Anregungen, Fragen und Wünsche immer ein offenes Ohr.

Sie erreichen ihn per Post: Bahnhofstr. 18, 82194 Gröbenzell;
per E-Mail: info@peter-falk.info

Die Möglichkeit, sich selbst einen guten Eindruck von jenem Mann zu machen, der vielleicht schon in Kürze an der Spitze des Landkreises Fürstenfeldbruck stehen wird.