„Einer der noch genau hinhören kann“
Darin sind sich Parteifreunde wie
politische Gegner einig: Falks Stärken
liegen zum einen darin, sehr gut
zuhören zu können – und dann auch
die richtigen Schlüsse zu ziehen, die
nötigen Entscheidungen zu treffen.
Auf genaues Hinhören und richtiges
Entscheiden ist Peter Falk,
43, schon von berufs wegen geeicht.
Als Richter am Landgericht München I
gehört das zu den wichtigsten Eigenschaften. „Aber nicht nur da sollte es
Pflicht sein“, meint er mit dem für ihn
so typischen, lausbübisch-hintergründigen
Lächeln. „Als Landrat möchte ich
genau das auch umsetzen: die Aufgaben
erkennen und gemeinsam mit den
Abteilungen und Fachleuten rasch umsetzen.“
Ein Schelm, wer in dieser Aussage
einen Seitenhieb auf den noch
amtierenden Landrat sehen mag...
Gerecht schon von Beruf
Eines ist sicher: Mit Peter Falk schickt
die SPD einen Kandidaten ins Rennen,
bei dem sich beruflicher Werdehang,
politische Überzeugung und ehrenamtliches
Engagement ideal ergänzen.
Als Kreisrat und als Mitglied des
Oberbayerischen Bezirkstages kennt
er die Kommunalpolitik und die Situation
im eigenen Landkreis aus nächster
Nähe. Als Richter steht er für ein
hohes Maß an Gerechtigkeit – kein
Wunder, dass ihm die soziale Gerechtigkeit
besonders am Herzen liegt
und dass er es auch als Aufgabe des
Landrates ansieht, konzeptionell die
Weichen für eine Struktur zu stellen„bei der alle mit dabei sind, nicht nur
wenige Privilegierte“.
Aber!, mag da so mancher kritische
Geist sagen. Das klingt zwar jetzt alles
sehr gut und eigentlich muss man da
ja bei Falk das Kreuzerl auf dem Wahlzettel
machen. Andererseits: sich gut
zu präsentieren ist nun mal eine Eigenschaft,
die von Politikern jeglicher
Couleur bestens beherrscht wird. Da
würde man schon gern noch mehr
wissen ...
Ganz genau! Fragen nach der Person. Schließlich will man doch erfahren,
wer künftig die Entwicklungen im
Landkreis maßgeblich mitbestimmt,
wer als Landrat die eigene Region repräsentiert
und – gar nicht zu unterschätzen:
wen man damit als direkten
Ansprechpartner gewinnt.
Für die Menschen viel erreichen -
Kommunalpolitik als Anliegen
Peter Falk wurde am 5. Juli 1964 geboren – im Sternzeichen des Krebses
also, der an und für sich ja ein ruhiger,
ausgeglichener Zeitgenosse
ist – der allerdings auch gehörig zupacken
kann, wenn man ihn ärgert ...
Seine Großeltern hatten sich bereits
in den dreißiger Jahren in Gröbenzell
niedergelassen.
Die Freizeit verbringt er mit zwei ziemlich
gegensätzlichen Lieblingsbeschäftigungen.
Da ist zum einen der Sport,„ein bisserl Squash, ein bisserl Laufen,
Schwimmen und Fitness“ – und zum
anderen seine Vorliebe für gutes Essen.
Ein Genussmensch also, der gern auch
einen Espresso dazu trinkt und einen
Zigarillo raucht. Ganz wie sein weltberühmter
Namensvetter Peter Falk,
der den Inspektor Columbo verkörpert.
Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es:
haben sie doch, jeder auf seine Art, mit
den Schattenseiten in dieser Gesellschaft
zu tun.
Dabei war Falk die Juristerei nicht in
die Wiege gelegt. „Zunächst führte der
Weg in den gehobenen Verwaltungsdienst
bei der Stadt München. Aber da
habe ich bald gemerkt, dass es nicht
ganz das Richtige ist und habe Rechtswissenschaften
studiert.“ Heute ist er
als Richter zuständig in den Bereichen
Betäubungsmittelkriminalität und für„allgemeine Delikte vom Raubüberfall
bis zur Vergewaltigung.“
Auf Bundesinnenminister Schäuble
und dessen überzogene Sicherheitspolitik
angesprochen, zieht er die Augenbrauen
nach oben: „Man muss doch
mit den Dingen realistisch umgehen“,
sagt er. „Die Justiz hat ja längst viele
Möglichkeiten, im Verdachtsfall den
Zugriff auf Privat-PCs etc. einzuleiten.
Was Schäuble will ist, dass die Polizei
bei der Staatsanwaltschaft gar nicht
mehr anfragen muss. Da sollten wir
wesentlich sensibler sein.“
Ehrenamt ist für ihn Ehrensache
Das große Interesse für die Politik
war bei Falk immer schon da. Und
bald auch das vehemente ehrenamtliche
Engagement. Kein Wunder, dass
ihn kürzlich eine große Tageszeitung
fragte, ob ihm denn sein schwieriger
und sehr fordernder Beruf nicht schon
hinlänglich reiche? „Die Kommunalpolitik
ist für mich eine von mehreren
Möglichkeiten, in meinem Lebensumfeld
etwas zu bewegen“, gab er als
Antwort. „Für die Bevölkerung etwas
zu erreichen, das finde ich nach wie
spannend.“
Die kommunalpolitischen Anliegen
des Landratskandidaten Falk und einer
gut aufgestellten Kreistagsliste finden
sich in dieser Ausgabe von ORTSGESPRÄCH.
Doch mehr als das: Peter Falk
hat für Anregungen, Fragen und Wünsche
immer ein offenes Ohr.
Sie erreichen ihn per Post: Bahnhofstr.
18, 82194 Gröbenzell;
per E-Mail:
info@peter-falk.info
Die Möglichkeit, sich selbst einen
guten Eindruck von jenem Mann zu
machen, der vielleicht schon in Kürze
an der Spitze des Landkreises Fürstenfeldbruck
stehen wird.
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